Praktikanten Blog: Janine

31. August 2012:

Wir befassten uns heute zuerst weiter mit den Stiefeln von Fashion Boots, wobei ich die Oberfläche der PackShot Creator Software noch besser kennenlernen konnte.

Danach beendigten wir das Shooting für den Online-Shop “Horse Shop” aus Landenhausen, für den wir noch einige Artikel fotografieren sollten.

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Auch nahmen wir zusammen noch ein paar Fotos für die neue Website von “Schmitt Recycling” auf, welche Mathias momentan erstellt.

Mit Freude kann ich heute auch bloggen, dass wir nun, nach meinem sehr lehrreichen und spannendem 2-wöchigen Praktikum, gemeinsam beschlossen haben, dass ich weiterhin zum Team von MyByte Media gehören werde :-) Wir entschieden uns für ein Langzeitpraktikum, welchem ich mit großem Enthusiasmus entgegenblicke! :-) :-)

30. August 2012:

Heute bearbeitete ich die Bilder von unserem gestrigen Fotoshooting final. Sie mussten alle noch fertig freigestellt und von kleinen Makeln befreit werden.

Später führte Mathias mir den PackShot Creator vor, mit welchem wir professionelle 360°-Ansichten eines Produkts herstellen können. Ich erhielt eine interessante kurze Einführung und wir testeten das Gesehene auch sofort an einem Stiefel des Online-Shops “Fashion Boots”.

Während Mathias sich weiterhin mit dem Fotografieren der Stiefel beschäftigte, bekam ich eine neue kleine Aufgabe zum Thema Film. Zum Vertiefen meiner neu erlernten Kenntnisse sollte ich einen kurzen Film für den Sale im Fashion Boots Store drehen. Im Gegensatz zu meinem letzten Trailer, für den ich die Kamera ausschließlich schultern sollte, sollte ich diesmal allein mit dem Stativ aufnehmen. Wieder eine neue Herausforderung :-) . Ich versuchte einige Ideen und begab mich dann auch gleich mit meinem Filmmaterial an unseren Schnittplatz, wo ich alle brauchbaren Szenen hintereinandersetzte und sie Mathias dann schließlich vorführte ;-).

29. August 2012:

Unterwegs mit unserem Mobilen Studio!

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Großes Thema des heutigen Tages war ein Fotoshooting für den Landenhausener Online-Shop “Horse-Shop”. Nach dem Setzen des Lichts, sowie einigen anderen Vorbereitungen ging es auch schon los. Verschiedene Reitklamotten, sowie unterschiedlichste Pferde-Artikel, wie Pferdedecken und -geschirr wurden von Mathias abgelichtet. Ich bearbeitete parallel dazu die gerade geschossenen Fotos. Ganz schön anstrengend, aber sehr spaßig :-).

28. August 2012:

Heute durfte ich selber mal wieder Fotografin spielen :-) . Mathias brauchte für eine Anzeige seiner Geschäftseröffnung in der Zeitung Bilder. Und so modelte Mathias ein wenig und wir brachten ein paar schöne Bilder zustande. Unten seht Ihr 2 Bilder der engen Auswahl ;-) .

Später habe ich dann noch den Entwurf eines Schuhkartons für FashionBoots mit Photoshop erstellt. Gemeinsam mit Mathias konnte ich dann eine kleine Basteleinheit einlegen, um zu schauen, an welche Stellen die Logos platziert werden müssen.

Weiterhin stellten wir heute noch 2 Imagefilme online, die wir vorher noch einmal kurz nach Angaben des Kunden überarbeiteten. Es ging dabei einmal um die Marke Tony Mora und einmal um das Lieblings-Kaffee in Osnabrück. Beides sehr schmucke Trailer, schaut sie Euch an! :-)

 

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27. August 2012:

Heute hatte ich wieder eine große Bandbreite an Sachen, die ich näher kennen lernen und auch verstehen lernen konnte.

Für ein Pferdedecken-Shooting mussten Bilder nachbearbeitet werden, um diese dann später auf die Website des Shops einbinden zu können. Nach Vorgaben und Bedürfnissen des Kunden durfte ich die Fotos zuschneiden und freistellen.

Als kleines Projekt , um mich weiter einzugewöhnen, stellte mir Mathias eine Videoaufgabe. Es sollte ein kurzer Trailer über das E-Commerce-Center werden. Besonderer Clou des Projekts war, dass ich mir selbstständig überlegen musste, wie ich vorging und welche Ausschnitte ich wählen sollte. Also stiefelte ich los und begann ein wenig unkoordiniert, verschiedene Sachen auszuprobieren. Als ich fertig war, setzte ich mich gleich an den Rechner und schnitt mein Filmmaterial zusammen. Dann durchlief er einen Bestandstest von Mathias, wonach wir dann den gleichen Rundgang zusammen noch einmal machten. Hierbei sollte sich mir aufzeigen, wie der Fachmann an die Sache herangeht. Das war für mich sehr hilfreich und auch wieder sehr sehr spannend.  Mein nächster Trailer wird mithilfe dieses Trainings hoffentlich besser :-) .

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17. August 2012:

Heute stand das Thema Lernen an erster Stelle.

Als Erstes tauchten wir ein wenig in den Bereich der unterschiedlichen Objektive der Spiegelreflexkameras ein. Benutzt habe ich bisher selber nur ein Standard-Objektiv und so war es interessant, einmal zu sehen, welche unterschiedlichen Objektiv-Arten es gibt und vor allen Dingen, welches Know-How sich dahinter verbirgt.

Danach ging Mathias mit mir auf viele Einzelheiten zum Gebrauch und zur Technik der großen Profi-Filmkamera JVC-GY-HM700 ein, die ihr auch auf dem Foto unten seht.

Wir beleuchteten Aspekte wie Blende, Schärfe und Weißabgleich, wie sie auch bei normalen Spiegelreflexkameras wichtig sind, sowie neue Themen, wie beispielsweise der Audiobereich. Nach dem ganzen Input durfte ich dann eine kleine Szene von Mathias drehen, in welchem ich gerade Gelerntes praktisch anwenden konnte. Ich finde es immer total wichtig, selbst dann auch einmal ein wenig probieren zu können. So kriegt man einfach ein Feeling dafür und versteht auch die technischen Sachen viel einfacher.

Mal sehen, was wir jetzt noch Tolles machen und dann ist mein Tag auch leider schon wieder vorbei.

16. August 2012:

Mein vierter Tag begann mit meinem eigenen kleinen Fotoshooting. Gemeinsam mit Mathias setzte ich das Licht und bereitete alles für das Edelfruchtwein-Shooting vor. Ich testete mich langsam heran und fand auch gleich einen guten Einstieg. Prima, dass man mit Hilfe von Adobe Lightroom live am PC mitverfolgen kann, was noch verbesserungswürdig ist.

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Nachdem ich zufrieden war und eine kleine Auswahl parat hatte, begann ich auch sofort mit der anschließenden Bearbeitung der Bilder. Ein kleines Beispiel seht ihr unten.

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Ansonsten lernte ich heute noch einige Feinheiten der Kamera und der Programme und durfte Gelerntes auch sofort wieder anhand einiger Porträtfotos anwenden.

15. August 2012:

Mit freudiger Erwartung startete ich heute in meinen dritten Tag. Ich war gespannt, wie weit das Projekt am vorigen Abend noch gekommen war. Mathias präsentierte voller Stolz den fertigen Produktfilm. Ich war begeistert, zu sehen, was aus all den Foto- und Filmaufnahmen geworden war. Schon etwas anderes, mal bei so etwas von Anfang an dabei zu sein und von Grund auf zu sehen, wie es vorwärts geht und sich entwickelt.

Da wir nun also dieses Projekt zufrieden abgeschlossen hatten, konnten wir uns ein paar Lernaktivitäten zuwenden.

Am Schnittplatz erklärte Mathias mir alle Grundfertigkeiten, die mit Film und Schnitt-Software zu tun haben.

Auch die wegen Zeitmangels ausgefallene Führung durch das Center wurde heute nachgeholt und so lernte ich ein paar sehr nette Menschen kennen.

Zurück am Schnittplatz durfte ich das vorher Gelernte auch gleich umsetzen. Mathias stellte mir Filmmaterial eines Making Of’s eines früheren Kunden zur Verfügung. Und so bastelte ich an meinem ersten kleinen Making Of Filmchen der Firma ‘World of LED’.

Glücklicherweise war Mathias zufrieden mit meiner kleinen Eingewöhnung in das Schnittprogramm und so wurde der Film auch gleich hochgeladen und online zur Betrachtung gestellt.

Und so neigte sich auch dieser Tag langsam wieder dem Ende zu und ich bin gespannt auf Morgen.

14. August 2012:

Heute befassten wir uns mit unserem gestern gewonnenen Film- und Fotomaterial, was für unser heutiges Programm bedeutete: Bearbeitung und Schnitt.

Während Mathias und unser Kunde schon einmal alles für die Schnittarbeiten vorbereiteten, wandte ich mich einer kleinen Aufgabe zu. Mit Bildern aus unseren Fotoaufnahmen und ein paar Tricks aus Photoshop zauberte ich eine kleine Sequenz, die dann später sogar in den Produktfilm reingeschnitten wurde. Ich fühlte mich total geehrt und bin auch schon mächtig aufgeregt und kann es kaum erwarten, bis der Produktfilm veröffentlicht wird. Man kann dann wirklich mit Stolz sagen: “Da war ich dabei!”

Ich stieß dann zu Mathias und unserem Kunden hinzu, die schon fleißig auf der Suche nach der idealen Musik für den Produktfilm waren. Gemeinsam entschieden wir uns für ein sehr interessantes, dynamisches Stück, bei welchem man sofort einen Film vor dem inneren Auge hatte.

Und los ging es mit den Schnittarbeiten. Aus jeder Datei suchten wir brauchbares Material zusammen, was natürlich eine Fülle von Auswahl schließlich erbrachte. Das Schwierigste: Aussortieren. Schweren Herzens sagten wir ‘Good Bye’ zu manchen Szenen, sodass wir letztendlich unsere Kernauswahl zu Verfügung hatten. Nun ging es ans Eingemachte. Das Skript, welches der Grafikdesigner uns ausgearbeitet hatte, wurde unsere Vorlage, nach der wir uns richteten. Für mich sehr interessant wieder die Software zu erleben, mit welcher man professionell schneidet. Nach ein paar Grobarbeiten sah das Ganze dann schon wahnsinnig toll aus. Voller Stolz sah ich dann auch zu, wie meine selbstgebastelte Sequenz in das Video mit eingebaut wurde.

Gegen Abend verabschiedete ich mich von den beiden, immer noch kräftig tüftelnden, Herren und so neigte sich auch mein zweiter Praktikumstag dem Ende zu.

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13. August 2012:

Wow, was ein Start. Mein erster Praktikumstag bei MyByte Media hat dem Stichwort “von 0 auf 100″ alle Ehre gemacht!

Auftrag: Ein großes Geheimhaltungsprojekt – Produktfotografie, sowie ein Produktfilm.

Wir begannen mit dem Fotoauftrag, wobei unser Kunde aus München uns tatkrätig unterstützte. Wahnsinn, was für genaue Vorstellungen und Gedanken sich die Leute machen, die an solch einem Projekt mitarbeiten. Mit den Ideen des Grafikdesigners, der uns via Telefon zur Seite stand, kamen wir richtig schnell voran und es machte riesig Spaß.

Da ich selber auch eine Spiegelreflexkamera habe, kannte ich mich schon ein wenig mit den Basisbegriffen wie ISO, Blende u.ä. aus, jedoch war es für mich sehr spannend zu sehen, wie diese Dinge zusammenspielen und in einem Studio wirken. Mit Mathias’ Hilfe festigte sich mein Grundwissen und ich hatte die Gelegenheit, mich auf andere Dinge zu konzentrieren. Da ist zum Beispiel die Lichtsetzung, von der ich nie im Leben erwartet hätte, wie wirklich winzige Veränderungen dann doch VIEL ausmachen können. Auch hatte ich schon einmal einen kleinen Einblick in professionelle Software, auf die ich gerne ein besonderes Augenmerk lege.

Nach Vorgaben des Kunden beendigten wir unsere Fotografie-Arbeiten und wandten uns nun den Filmarbeiten zu: komplettes Neuland für mich!

Nachdem wir die Wünsche des Kunden abgearbeitet hatten, ließen wir auch unsere eigene Kreativität sprudeln. Mathias war in seinem Element, wodurch es auch dem Kunden und mir spielend leicht fiel, uns noch intensiver darauf einzulassen.

Neben dem Wissen, welches ich bei der Lichtsetzung der Fotografie schon erworben hatte, lernte ich jetzt auch einige Technikgadgets kennen, wie zum Beispiel einen kleinen fahrbaren Aufsatz, welcher die Kamera trug – liebevoll auch ‘Dolly’ genannt. Mit ihm konnten wir kleine Fahrten mit der Kamera machen, wozu beispielsweise auch eine Schiene zum Einsatz kommen kann.

Als dann alles im Kasten war, war auch mein erster Praktikumstag damit beendet und wir waren alle stolz, was wir alles geschafft hatten. Dieser Tag hat sich richtig gelohnt!