Praktikannten Blog: Lennart

30.06.2014 – Mein erster Tag bei MyByte Media  :-)

Heute hat Mathias mir die grundlegenden Regeln einer Kamera erklärt. Am Anfang hat er mir die Einstellungen mit der Blende gezeigt, also z.B. dass wenn man eine große Blende hat – als Beispiel Blende 22 – ist alles bzw. sehr viel scharf, nimmt man jetzt aber eine kleine Blende – z.B. 1,4 – dann ist wenig scharf.

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Dann hat Mathias noch erklärt, wie das mit den mm-Angaben ist. Hier ein kleines Beispiel: Jedes Objektiv hat eine Hauptlinse und wir haben als Beispiel ein Objektiv mit 70-200mm.  Es ist auf 70mm eingestellt und der Sensor ist von der Kamera 70mm von der Hauptlinse entfernt. Dann haben wir noch über die Verschlusszeit, die Blende  und die ISO Wert gesprochen.

Hierzu auch ein paar Beispiele:

Verschlusszeit: Wenn man eine langsame bzw. eine ruhige Szene hat, dann sollte man mindestens 1/80sek. nehmen, aber nicht drunter, weil durch zu lange Belichtung das Bild eine Bewegungsunschärfe bekommt. Bei ganz schnellen Objekten, wie zum Beispiel ein Pferd beim Springen, sollte man eine kurze Verschlusszeit nehmen, wie zum Beispiel 1/500sek. Dann ist das Bild scharf bzw. eingefroren.

Blende: Hat man eine niedrige Blende, wie zum Beispiel 2,8, ist nur ein geringer Teil scharf.Hat man aber eine große Blende, wie 10 oder 22, dann wird viel mehr scharf als bei einer kleinen Blende.

ISO: Hierzu gibt es nicht so viel zu sagen, außer dass bei einem niedrigem ISO-Wert das Bildrauschen viel geringer ausfällt als bei einem hohen ISO-Wert. Nehmen wir mal an, Ihr habt einen Wert von 100, so ist das Rauschen nicht vorhanden. Ganz anders als bei z.B. 6400.

Schlussendlich habe ich an meinem ersten Tag schon einige Sachen gelernt. Ich bin mal gespannt, was mich die nächsten zwei Wochen hier so erwartet und was ich noch alles lerne.

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Neue Technik bekommen :-)
Heute kam ein Paket an und Mathias hat es natürlich gleich geöffnet – und was war drin? Tadaa, ein neuer Brenner von PrioLite. Damit kann er jetzt mit einer 1/6000sec fotografieren. Wir haben es natürlich gleich ausprobiert und auch gleich richtig eingerichtet. Es hat auch eine Fernbedienung, mit der man den Brenner von der Kamera aus steuern kann. Auf dem Bild unten hat mir Mathias gezeigt, was das Gerät alles kann und wie man es steuern kann.

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Heute mein zweiter Tag :-)

Heute hat mein Arbeitstag mit Bewegung begonnen. Als ich ankam, habe ich mit dem Jahrespraktikanten eine 360°-Animation gemacht. Das Programm ist eigentlich sehr simpel zu bedienen. Man nimmt einen Gegenstand – hier in diesem Fall mein Handy – und stellt es auf einen Drehteller. Man öffnet ein Programm namens Packshot Creator und das Programm regelt vieles selbstständig. Natürlich muss man viele Parameter einstellen. Wie das geht, probiere ich hier mal grob zu erklären.

Packshot Creator: Nachdem man den Gegenstand genommen hat und auf den Drehteller gestellt hat, guckt man auf den Monitor des PCs und stellt den Gegenstand (mein Handy) genau in die Mitte. Bei der Findung der Mitte helfen einem vorgegebene Hilfslinien. Dann klickt man auf einen Button, um in den 3D-Modus zu gelangen. Das Programm fährt nun zuerst 4 Positionen ab, bei denen man schauen muss, ob das Handy immer mittig steht. Hat man nun also das Produkt wie gewünscht ausgerichtet, bestätigt man mit OK und das Programm lässt das Produkt um 360 Grad drehen und macht nach jeder Teildrehung (10 Grad) ein Bild. So bekommt man 36 Bilder. Nachdem die Rotation beendet wurde, folgt eine Überprüfung der soeben erstellten Bilder. Je nach Bedarf kann man nun noch etwaige Fehler ausbessern. Zuletzt legt man Speicherort, sowie Dateiformate und Maße fest und das Programm erstellt aus den gefertigen Bildern eine 360°-Animation.

Später kamen zwei Kunden und wir durften Produktfotografie für die Kunden erstellen. Bei dem ersten Kunden handelte es sich um LED-Leuchten, welche wir fotografieren durften.

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Bei dem zweiten Kunden ging es um Gürtel, Gürtelschnallen und diversen Schmuck. Morgen darf ich die Bilder nachbearbeiten und dann seht Ihr auch ein paar Beispiele.

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Mein dritter Tag :-)

Heut habe ich Lightroom mal richtig kennen gelernt. Im Lightroom habe ich die LEDs von gestern bearbeitet. Dazu hat mir Mathias die wichtigsten Tipps gegeben und hat mit mir ein zwei Bilder gemacht, damit ich sehe wie es geht. Zum Spaß haben wir mal die Zeit gestoppt, wie lange Mathias braucht ein Bild vollständig zu bearbeiten und er war echt Flott dabei. Naja aufjedenfall musste ich die Bilder dort bearbeiten und ein paar Sachen beachten zum Beispiel musste ich den Schatten ein bisschen reduzieren und es ein wenig knackiger aussehen lassen und nicht so fade und langweilig. Auf dem Bild da unten sieht man mich bei der Arbeit mit Lightroom.

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Hier ein Bild zum angucken. Das ist garnicht so einfach aber so nach der Zeit hab ich den Dreh langsam rausbekommen.

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Hier sieht man mich zusammen mit einer Atrappe von einem Pferd. Das haben wir geholt, um Pferdedecken zu Fotografieren und zu zeigen wie es an dem Pferd aussieht.

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Hier sieht man wie es fertig und mit Lightroom bearbeitet/frei gestellt aussieht.

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Dann hat mir Mathias mir noch erklärt was der Unterschied zwischen RAW und JPEG ist. Wenn ihr das auch wissen wollt, dann lest weiter. Also wenn man eine Spiegelreflex Kamera hat gibt es eine Einstellung für RAW und JPEG und wenn man RAW hat ist die Datei unkomprimiert. Hat man aber JPEG, ist das Bild Komprimiert (reduzierte Pixelanzahl). Hat man im RAW Format fotografiert kann man es nur mit bestimmten Programmen öffnen und mit Jpeg kann das jeder öffnen.

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Der vierte Tag:

Heute hab mein Arbeitstag mit einer Lern DVD von Galileo Press über Photoshop angefangen. In dieser DVD wurde einem erklärt was man mit Photoshop alles machen kann und wie das geht. Also so für Einsteiger wie mich waar das alles ganz schön erklärt. Diese DVD habe ich mir angeschaut bis Mathias kam und dann sind wir zur Renault gefahren und haben Fotos gemacht von den Autos fürs Internet, wir haben sie von Innen, Außen ,von Hinten, von fast Überall. Dann haben Mathias, Janine und Ich eine kleine Pause gemacht. Als wir  zurück kamen habe ich  ich gleich wieder an den Laptop gesetzt um mir die DVD weiter anzuschen. Dann hat mir Mathias noch erklärt was ich machen soll für Morgen, weil er dann nicht da ist und ich alleine mit dem Julian da bin. Schlussendlich haben wir noch Julians neue 4k Kamera ausprobiert und haben ein wenig Albereien gemacht.

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Als ich Heute hier angekommen bin war Julian schon da und ich bin gleich nach hinten durch Maschiert und hab mich an die Arbeit gemacht, denn was Mathias mir gesagt hat.1. Die Fotos bearbeiten die wir von Indian Mood gemacht haben, das mit den Gürteln und Armreifen und Kette. 2. Du kannst deinen Praktikanen Blog fertig machen und 3. die Lern DVD von heute schaust du dir bitte noch weiter an, also merk dir wo du bist oder besser scheib dirs auf.” So aufjedenfall hab ich die Fotos mit Lightroom bearbeitet und sie ein bisschen schöner gemacht, dann hab ich Julian noch geholfen seine Sachen zupacken für den Dreh wo er am Samstag hin muss und hab ihn ein paar Sachen gefragt und mich schlau gemacht für was die Sachen so sind und wie lange man so dreht und so weiter und sofort. Als wir fertig waren hab ich ihm noch geholfen die Sachen vor ins Büro oder wie man den Raum nennen kann, weil es ist ja nicht wirklich ein Büro, mehr so Arbeitsplatz/Besprechungsraum/Empfang also nichts so Richtig. Naja danch hab ich mich an den Laptop gesetzt und erst meinen Praktikanten Blog geschrieben und dann habe ich die Lern DVD weiter geschaut.

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An meinem sechste Tag musste ich die Bilder von Freitag leider nochmal machen, weil der Ausschnitt nicht gut war bzw. nicht 1:1 und dann hat der Rest auch nicht mehr gestimmt, also musste ich die restlichen Bilder zurück setzten und nochmal von Vorne anfangen aber Mathias hat schon etwas vorgearbeitet, so war nicht mehr gaz so viel für mich zu machen. Außderdem sind neue Technische spielereien angekommen und die wurden gleich eingerichtet. Als ich damit fertig war, durfte ich Briefumschläge beschriften, das gehört zwar nicht zu dem Aufgabenfeld eines Fotografen aber es gehört halt als Praktikan dazu auch mal solche Aufgaben zu machen. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme die ich dann aber relativ schnell in den Griff bekommen habe.

Am Dienstag (siebter Tag) in der zweiten Woche, kam ich auch um 9 Uhr an und habe mich gleich an die Arbeit gemacht, den Mathias war nicht da. Die Janine war da und ich habe den rest der Briefumschlage beschriftet und habe noch mal gecheckt ob alle Adressen da waren. Ich hatte eine Liste, wo ich gucken konnte wie die Leute heißen, wo sie wohnen, usw. Dann habe ich mir wieder den Laptop und die DVD geschnappt und habe mir die LernDVD angeschaut und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie anstrengend das ist, so viel DVD zu gucken. Dann habe ich das Programm geschlossen und habe mich an den Laptop gesetzt und habe meinen Praktikanen Blog erweitert, damit ihr immer schön was zu lesen habt. Zwischen durch habe ich noch eine kleine Pause gemacht, weil vom DVD gucken wird man Hungrig, um nicht zusagen Wissenshungrig :-P

Am 10.07 hat Mathias mir was über Photoshop erklärt. Es gibt nämlich verschiedene Ebenen und  Tools oder auch Werkzeuge genannt, die einem zur Verfügung stehen, um das Bild zu verändern. Ich erkläre euch erstmal was zu den Ebenen, also es gibt verschiedene Ebenen, so viel wie man will und wenn man eine Ebene mit einem Bild hat, kann man zum Beispiel noch zwei neue Ebenen machen und die eine mit der Farbe Grün füllen und die andere mit einem Text füllen. Hat man jetzt die Ebene mit der Farbe über der Ebene mit dem Bild , so “übermalt” die Grüne farbe das Bild. Nimmt man aber jetzt einen Radirgummi und radiert die grüne Farbe weg, also natürlich mit dem Programm, so kommt die Ebene die darunter liegt zum Vorschein. Hat man aber das Bild oben und radiert, so kommt die Farbe zum Vorschein oder das Bild ist über dem Text und man radiert, sieht man den Text. Natürlich kann man auch das Bild Duplizieren, das heißt man Kopiert es oder man verdoppelt es einfach, dann hat man zwei gleiche Bilder.

Dann gibt es noch Diverse Filter und extra Werkzeuge, Mathias hat zum Beispiel noch ein “Plug In”, das ist eine erweiterung, wie bei Spielen, so eine Art “Add on”. Wir haben auch mal ein versuch an mir bzw. an meinem Bild gemacht und es Bearbeitet, so das ich männlicher aussehe und glatter und ao aussehe.
Und so sieht das aus :

Dann haben wir noch für eine Webside Fotos bearbeitet, weil ein neues Mitglied dazu gekommen ist, und das musste noch mit auf die Fotos, also hat Matthias ganze Arbeit geleistet und den Mann da rein gefügt. Dann haben wir noch wichtige Erledigungen erledigt und dann hab ich meinen Praktikanten Blog geschrieben.

Am letzten Tag meines Praktikums habe ich am Anfang Janinen und Mathias bei einer Webside gestalltung etwas über die Schulter geschaut und mit gefibert das Problem zu beheben. Dann musste Mathias noch wichtige Sachen erledigen, deshalb sind er und ich auch nochmal schnell losgefahren. Als wir daheim ankamen durfte ich den Schrank aufbauen und den Stuhl hat Mathias gleich ausprobiert. Dann haben wir noch Fotos für einen Kunden gemacht, das  garnicht so einfach war wie gedacht. Es hat sehr Lange gedauert, um die ganzen Posen und Verränkungen so in Szene zu setzen, dass es nach was aussieht und nicht nur einfach so dahin gstellt und auslöser gedrückt. Zum Schluss habe ich an meinem Praktikanten Blog geschrieben und dann habe ich noch Schnuggelein (Schnupp) ausgeteilt, bzw überreicht. Trotz das mein Praktikum vorbei ist, werde ich die drei Hübschen noch mal besuchen kommen.